Das Wirtschaftsprogramm der Thüringer NPD aus dem Jahr 2007 gewinnt angesichts der Wirtschaftskrise immer mehr an Aktualität. Die NPD tritt für einen grundsätzlichen Wandel in der Wirtschaftspolitik ein.
Kürzlich wurden wieder "besorgniserregende Zahlen" über Opfer "rechter Gewalt" veröffentlicht. Daß viele Fälle der Phantasie einiger linker Demagogen entstammen, ist nicht übersehbar.
Und wieder einmal steht in Erfurt eine Hausbesetzung durch linke Kriminelle an. Daß der Rechtsstaat gerade bei diesen Subjekten häufig ein Auge zudrückt, ist kaum zu übersehen.
Ein verheerender Großbrand in der historischen Innenstadt von Apolda vernichtete letzten Mittwoch sechs Häuser und nahm den Bewohnern Habe und Obdach. Der Sozialstaat nimmt das Leid tatenlos hin.
In Dresden wurde am letzten Sonnabend anlässlich mehr als deutlich, wo die politisch motivierte Gewalt verortet ist: Im Dunstkreis der Partei "Die Linke". Ganz vorne dabei: Fraktionschef Bodo Ramelow.
Der Kommunale Finanzausgleich fällt geringer aus, als erwartet. Freiwillige Leistungen, die eine Region erst attraktiv machen und zeigen, wieviel man der Politik wert ist, können durch die Kommunen nicht mehr bezahlt werden.
Die Zeitung Junge Freiheit berichtet, wie sich Linksextremist Bodo Ramelow vergangenen Sonnabend in Dresden eine Rangelei mit der Polizei lieferte. MIT VIDEO!
Freie Kräfte und NPD haben in Gera eine passende Antwort auf die Rechtsbrüche in Dresden gegeben. Die Reaktion des Staates ließ keinen Zweifel daran, daß man im Iran oder in Russland wohl glimpflicher davongekommen wäre.