Das Wirtschaftsprogramm der Thüringer NPD aus dem Jahr 2007 gewinnt angesichts der Wirtschaftskrise immer mehr an Aktualität. Die NPD tritt für einen grundsätzlichen Wandel in der Wirtschaftspolitik ein.
Der aktuelle Migrationsbericht der Bundesregierung spricht eine klare Sprache: Deutschland ist nicht nur Einwanderungs-, sondern auch Auswanderungsland.
Als ich heute Morgen in einem städtischen Einkaufszentrum meine sieben Sachen für das Mittagessen kaufte, erlebte ich eine angenehme Diskussion zweier älterer Herren im mittleren Alter. Das Ende des Gespräches gibt Hoffnung.
Bereits mehrfach wurde die NPD in einigen Thüringer Kommunalparlamenten rechtswidrig benachteiligt. So kommt es immer wieder vor, daß Anträge und Anfragen der NPD gar nicht erst den Weg auf die Tagesordnung finden.
Vergangenes Wochenende tagte in Berlin die Strategiekommission der NPD. Auch zwei Vertreter aus Thüringen nahmen daran teil. Die Partei wird sich auf einigen Gebieten neu ausrichten und Fehler korrigieren.
Eine Verfahren wegen Plakatdiebstahls gegen die Landtagsabgeordnete der Linken, Martina Renner, wurde kürzlich mit der Begründung eingestellt, daß es sich hierbei um keine Straftat handeln würde.
Das bekannteste nationale Hausprojekt Thüringens, das "Braune Haus in Jena-Lobeda, könnte schon bald wiedereröffnen. Dafür bedarf es jedoch der Solidarität unserer Mitstreiter.
Unter dem Motto "2010 – Vorwärts für Thüringen" fand am vergangenen Sonnabend in Erfurt der Neujahresempfang der Thüringer NPD statt. Höhepunkt der Veranstaltung war ein Vortrag des Historikers Dr. Olaf Rose.