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	<title>NPD Kreisverband Gera</title>
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		<title>1,3 Millionen Deutsche sind bettelarm trotz Arbeit!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie hieß es noch im erst jüngst veröffentlichten Armutsbericht der Bundesregierung? Sinkende Reallöhne wurden dort noch als „Ausdruck struktureller Verbesserungen“ verkauft. Einer neuen Studie zufolge sind 1,3 Millionen Deutsche so stark von diesem „Ausdruck struktureller Verbesserungen“ betroffen, daß sie trotz Arbeit auf Sozialleistungen angewiesen sind. Die Universität Duisburg-Essen hat errechnet, daß 1,33 Millionen Beschäftigte neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hieß es noch im erst jüngst veröffentlichten Armutsbericht der Bundesregierung? Sinkende Reallöhne wurden dort noch als „Ausdruck struktureller Verbesserungen“ verkauft. Einer neuen Studie zufolge sind 1,3 Millionen Deutsche so stark von diesem „Ausdruck struktureller Verbesserungen“ betroffen, daß sie trotz Arbeit auf Sozialleistungen angewiesen sind.</p>
<p>Die Universität Duisburg-Essen hat errechnet, daß 1,33 Millionen Beschäftigte neben ihrem Lohn Hartz IV beziehen. Das Institut Arbeit und Qualifikation berichtete, daß 30,4 Prozent der erwerbsfähigen Leistungsempfänger sogenannte Aufstocker sind. Davon wiederum seien 44 Prozent sozialversicherungspflichtig beschäftigt, die Hälfte sogar in einer Vollzeitstelle. Professor Gerd Becker zu den Zahlen wörtlich: „Hier werden Niedriglöhne, von denen man nicht leben kann, aus Steuermitteln subventioniert.“</p>
<p>Zu den über sieben Millionen so genannten Minijobbern und den weiteren 3,1 Millionen Hartz-IV-Empfängern gesellen sich also über 1,3 Millionen Menschen in unserem Land, an denen der vermeintliche Aufschwung der Merkel-Republik offenbar vorbeigegangen ist, da ihr Einkommen nicht für ein Leben über dem Existenzminimum ausreicht.</p>
<p>Vor fünf Jahren belief sich der Anteil der Aufstocker unter den Hartz-IV-Empfängern noch auf 23 Prozent, mittlerweile ist nahezu jeder dritte erwerbsfähige Hartz-IV-Empfänger darauf angewiesen, daß ihm der Staat trotz Arbeit Hilfen gewährt.</p>
<p>Ein neues Phänomen macht, ähnlich wie es in den USA seit Jahrzehnten gängig ist, in Deutschland Schule: das Multi-jobben. Hunderttausende Deutsche arbeiten zeitgleich in mehreren Beschäftigungsverhältnissen, weil die Löhne sinken, die Lebenshaltungskosten aber signifikant steigen. 8,7 Prozent aller Erwerbstätigen in unserem Land gehen aufgrund finanzieller Notwendigkeit mehreren Beschäftigungen nach.</p>
<p>Doch diese Zahlen stellen nur den Gipfel des Eisbergs dar. Erst im Dezember hat eine Studie ergeben, daß Deutschland den größten Niedriglohnsektor in ganz Europa hat. 22,2 Prozent aller Arbeitnehmer sind niedrig entlohnt, besonders betroffen sind Frauen. Fast jede dritte Frau arbeitet in einem Niedriglohnjob. Schlimmer läuft es für die Frauen nur in Estland, Lettland und auf Zypern. Auch überproportional häufig sind Personen mit niedrigem Bildungsgrad betroffen (54,6 Prozent). Befristete Arbeitsverträge erhöhen ebenfalls die Wahrscheinlichkeit, gering entlohnt und in die Armut gestürzt zu werden. 38 Prozent aller befristeten Arbeitsverträge sind mit Niedriglöhnen verbunden, nur in Polen werden noch höhere Werte erreicht.</p>
<p>Die Zahlen belegen deutlich: trotz inflationärem Aufschwungsgefasel, Lobeshymnen auf die konjunkturelle Entwicklung und Schönfärberei kann nicht darüber hinweggetäuscht werden, daß Millionen Deutsche von der wirtschaftlichen Entwicklung abgehängt und sich selbst überlassen wurden. Während mittlerweile alle etablierten Parteien penetrant nach „qualifizierter Zuwanderung“ schreien, gehen immer mehr qualifizierte Deutsche stempeln und sind trotz Arbeit auf staatliche Stütze angewiesen. Das zusätzliche Arbeitskräftereservoir aus dem Ausland tut sein Übriges, um die Löhne nach unten zu drücken. Steigt das Arbeitskräfteangebot, sinken die Löhne.</p>
<p>Dieser Entwicklung kann nur wirksam entgegengetreten werden, wenn hierzulande endlich gesetzliche, branchenübergreifende und armutsfeste Mindestlöhne eingeführt werden, die staatliche Lohnaufstockungen unnötig werden lassen und dadurch die Sozialkassen nachhaltig entlasten, was zu sinkenden Sozialabgaben für alle führen würde.</p>
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		<title>Keine falsche Rücksicht auf den Islam!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 13:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück scheint angesichts dramatisch fallender Umfragewerte zu seiner Person in Panik zu geraten. Nur noch 25 Prozent der Deutschen können sich Steinbrück als Kanzler vorstellen und nur 32 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden – die niedrigsten Werte seit 2005, als er in die Bundespolitik wechselte. Nun versucht er sich mit kaum noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong style="font-size: 13px;"><a href="http://ww0.npd-thueringen.de/gera/wp-content/uploads/2012/01/islam.jpg"><img class="size-full wp-image-117 alignleft" title="islam" src="http://ww0.npd-thueringen.de/gera/wp-content/uploads/2012/01/islam.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück scheint angesichts dramatisch fallender Umfragewerte zu seiner Person in Panik zu geraten. Nur noch 25 Prozent der Deutschen können sich Steinbrück als Kanzler vorstellen und nur 32 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden – die niedrigsten Werte seit 2005, als er in die Bundespolitik wechselte. Nun versucht er sich mit kaum noch verborgener Anbiederung an den Islam eine neue Wählerklientel zu erschließen. So fordert er aus Rücksichtnahme auf die religiösen Gefühle der in Deutschland lebenden Muslime getrennten Sport- und Schwimmunterricht für Jungen und Mädchen. Steinbrück wörtlich: „Wenn die Schulen es einrichten können, sollten sie da Rücksicht auf die religiösen Gefühle nehmen und getrennten Sportunterricht anbieten.“</strong></h1>
<p>Geantwortet hatte Steinbrück einem Schüler, der mit dieser Frage ergründen wollte, wie weit die Toleranz noch gehen solle. Scheinbar soll, wenn es nach Steinbrück geht, die Toleranz so weit gehen, daß auch hier in Deutschland die Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen, von Männern und Frauen der Vergangenheit angehört. Auch der Burkini für muslimische Mädchen kommt somit wieder in die Debatte zurück. Dieser war ein Ausweg aus dem Konflikt zwischen muslimischem Glauben und dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts in Bremen, wonach muslimische Grundschülerinnen nicht vom Schwimmunterricht befreit werden können. An diesen Diskussionen wird bereits deutlich, daß es weder den politisch Verantwortlichen noch den meisten Muslimen um die gebetsmühlenartig propagierte Integration, sondern um eine schleichende Landnahme und Islamisierung unserer Heimat geht.</p>
<p>Warum soll sich Deutschland mit solch randständigen Problemen beschäftigen? Gibt es angesichts drohender Altersarmut, eines horrenden Schuldenbergs und schwindender innerer Sicherheit nicht wichtigere Probleme, mit denen sich die Politik auseinandersetzen sollte? Sollten Muslime, wenn ihnen die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht in den Kram passt, nicht doch besser wieder in ihre Heimat zurückkehren? In der Türkei wird im Rahmen der Re-Islamisierung des Landes schon seit Jahren nicht nur über nach Geschlechtern getrennten Sport- und Schwimmunterricht diskutiert, sondern über die Frage, ob Jungen und Mädchen nicht in gänzlich getrennte Schulen gehen sollten. Wie weit die Islamisierung in Deutschland bereits vorangeschritten ist, beweist die Tatsache, daß man sich mit dieser Frage überhaupt beschäftigt. Heute fordern die Muslime getrennten Sportunterricht und gesetzliche islamische Feiertage, morgen den Austausch des Grundgesetzes durch die Scharia.</p>
<p>Der gescheiterte Versuch der Integration von Millionen Muslimen muß endlich für beendet erklärt und alles in die Wege geleitet werden, damit Muslime ihre Kultur bewahren und somit wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Um dies zu gewährleisten, sollte in stark überfremdeten Bezirken und Stadtteilen nicht über die Trennung von Jungen und Mädchen, sondern über getrennten Schulunterricht für Deutsche und Kinder nichteuropäischer und somit kulturfremder Ausländer nachgedacht werden. Dies wäre neben der Schaffung kleinerer Schulklassen eine weitere Vorbedingung, um in stark überfremdeten Stadtteilen einen normalen Schulalltag wieder gewährleisten zu können. Heute ist es Realität, daß die wenigen verbliebenen Deutschen von ihren „Mitschülern“ drangsaliert und gemobbt werden, Lehrer und vor allem Lehrerinnen sich kaum noch durchsetzen können und selbst private Sicherheitsdienste eingesetzt werden müssen, um Schüler und Lehrer vor den „Kulturbereicherern“ zu schützen. Soll es auch in Deutschland so weit kommen, daß Lehrer sich wie in den USA nur noch mit Schußwaffen in den Unterricht wagen?</p>
<p>Die grundlegende Forderung nach Kulturkreisen getrennter Schulklassen nimmt nicht nur die Tatsache der gescheiterten Integration von Millionen Muslimen zur Kenntnis, sondern zieht auch die richtigen Rückschlüsse aus einer Studie der Kultusministerkonferenz, derzufolge bereits ein Ausländeranteil von 20 Prozent „eine sprunghafte Reduktion der mittleren Leistungen“ mit sich bringe. Auch kam die Studie zu dem bemerkenswerten Ergebnis, daß bereits eine geringfügige ethnische Durchmischung den Schulen große Schwierigkeiten mit der Heterogenität der kulturellen Vorstellungen, Leistungsmöglichkeiten und Mentalitäten bereite.</p>
<p>In der Lenau-Grundschule in Berlin-Kreuzberg wurde dieses richtige Konzept bereits eine Zeit lang praktiziert, da deutsche Eltern dies zur Bedingung machten, wenn sie ihre Kindern an dieser stark überfremdeten Schule anmelden sollen. Das Konzept scheiterte allerdings am Protest der ausländischen Eltern und linker Gutmenschen, die die Realität zugunsten einer Multikulti-Utopie verdrängen. Auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit sagte im Zusammenhang mit den dramatischen Zuständen an der berüchtigten Rütli-Schule in Berlin-Neukölln, daß er seine Kinder, wenn er welche hätte, nicht in solch eine Schule schicken würde.</p>
<p><strong>Es ist Zeit, die Realität der gescheiterten Integration zur Kenntnis zu nehmen und unsere Kinder vor der Überfremdungspolitik der Gutmenschen zu schützen. </strong></p>
<p>Ronny Zasowk</p>
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		<title>Etablierte = Kinderfeinde?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 21:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage muss man sich stellen wenn man die  Stadtratssitzung vom 07. März in Gera verfolgte. Dort stellten die Stadträte der NPD einen Änderungsantrag zum Schulnetz- und Schulsanierungsplan, indem die Untersuchung aller Schulen, Horte und Kindergärten auf gefährliche Weichmacher, so genannte Phtalate, gefordert wurde. Die Oberbürgermeisterin sollte beauftragt werden bis zum Herbst diesen Jahres, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ww0.npd-thueringen.de/gera/wp-content/uploads/2013/03/antragschulnetz20131.pdf"><br />
</a></p>
<p>Diese Frage muss man sich stellen wenn man die  Stadtratssitzung vom 07. März in Gera verfolgte. Dort stellten die Stadträte der NPD einen Änderungsantrag zum Schulnetz- und Schulsanierungsplan, indem die Untersuchung aller Schulen, Horte und Kindergärten auf gefährliche Weichmacher, so genannte Phtalate, gefordert wurde.</p>
<p>Die Oberbürgermeisterin sollte beauftragt werden bis zum Herbst diesen Jahres, mit Fachleuten und Umweltverbänden Strategien und Pläne zur Durchführbarkeit dieses Antrages zu entwickeln.</p>
<p>So hätte man die Untersuchungen des BUND, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, nutzen können um erste Anhaltspunkte auf mögliche Gefahrenlagen für unsere Kinder zu ermitteln. Der BUND startete im Sommer 2010 die Aktion „Kitas unter der Lupe – Zukunft ohne Gift“ um die Menschen auf die Belastungen für Kleinkinder durch Schadstoffe aufmerksam zu machen. Im Rahmen dieser Aktion konnten Kitas kostenlos Staubproben auf gefährliche Schadstoffe untersuchen lassen. Die Ergebnisse der Untersuchungen von 60 Kindereinrichtungen, die bis März 2011 an der Aktion teilnahmen hätten nicht alarmierender sein können. Mehr als das dreifache der sonst in deutschen Haushalten vorkommenden Menge an Phtalaten, (Weichmachern), wurden in den Proben festgestellt. Diese Substanzen stehen in Verdacht krebserregend, hormonell wirksam und erbgutschädigend zu sein.</p>
<p>Umso wichtiger war es für uns Nationaldemokraten hier Nägel mit Köpfen zu machen um unsere Kinder zu schützen. Leider lehnten die Stadträte von Linke, SPD, Grüne, Arbeit für Gera, CDU unseren Antrag mehrheitlich ab.</p>
<p>Deshalb rufen wir alle Eltern auf gegen die Ablehnung des Antrages zu protestieren. Hier geht es um die Gesundheit unserer Kinder – unserer Zukunft.</p>
<p>Den ganzen Antrag finden Sie hier  <a href="http://ww0.npd-thueringen.de/gera/wp-content/uploads/2013/03/antragschulnetz20131.pdf">antragschulnetz2013</a></p>
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		<title>Meinungsfreiheit lässt sich nicht verbieten</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 20:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoffentlich führt diese Tatsache zu der Erkenntnis die nationale Opposition nicht weiter in ihrem grundgesetzlich verbrieften Recht auf Meinungsfreiheit durch Demonstrationsverbote behindern zu wollen. Vorausgegangen waren mehrere Gerichtsentscheidungen des Verwaltungsgerichtes Gera und des Oberverwaltungsgerichtes Weimar zu angemeldeten Demonstrationen freier Nationalisten. Diese wollten unter dem Motto „Ein Licht für Dresden“ den Frauen, Männer, Alten und Kindern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffentlich führt diese Tatsache zu der Erkenntnis die nationale Opposition nicht weiter in ihrem grundgesetzlich verbrieften Recht auf Meinungsfreiheit durch Demonstrationsverbote behindern zu wollen. Vorausgegangen waren mehrere Gerichtsentscheidungen des Verwaltungsgerichtes Gera und des Oberverwaltungsgerichtes Weimar zu angemeldeten Demonstrationen freier Nationalisten. Diese wollten unter dem Motto „Ein Licht für Dresden“ den Frauen, Männer, Alten und Kindern gedenken die in Dresden, Gera und allen anderen deutschen Städten durch die alliierten Terrorbomber ermordet wurden. Unter der fadenscheinigen Begründung ein hastig geschriebenes Doppel ss sehe wie die verbotenen Sig-Runen aus, wurde die Kundgebung verboten. Daraufhin meldete der Kreisverband Gera eine Protestkundgebung unter dem Motto „Das Verbot ist ein Meister der Demokratie – Trauer und Schmerz lassen sich nicht verbieten“ an. Diese wurde ebenfalls untersagt, weil nach Auffassung der Stadtverwaltung es sich hier nur um eine Ersatzkundgebung handele.</p>
<p>Dagegen zogen beide Kundgebungsanmelder vor Gericht, dieses bestätigte die Rechtsauffassung der Antragsteller und bescheinigte der Stadt Gera grobes rechtswidriges Verhalten, mit substanzlosen und spekulativen Begründungen. Das Verwaltungsgericht wies darauf hin das die Stadt zukünftig einen verfassungsfreundlicheren Umgang mit den Antragstellern an den Tag legen solle.</p>
<p>Dagegen legte die Stadt Einspruch beim Oberverwaltungsgericht Weimar ein, dieses verwarf den Einspruch und bestätigte die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Gera.</p>
<p>Das war eine bittere Niederlage für Frau Dr. Hahn, sagte der Anmelder der freien Kräfte M. Janssen. Der Kreisvorsitzende Gordon Richter führte weiter aus: Leider mussten wieder einmal Gerichte bemüht werden um Recht und Gesetz durchzusetzen, glücklicherweise hatten die Oberbürgermeisterin und die von ihr hofierten linksextremistischen Demokratieabschaffer mit ihren merkwürdigen Vorstellungen über Meinungsfreiheit und Demokratie keinen Erfolg. Nach Jubelmeldungen  in Rundfunk und Presse über die rechtswidrigen Verbote beider Kundgebungen muss die Oberbürgermeisterin nun die Peinlichkeit des totalen Versagens ertragen, statt keiner Demonstration fanden nun zwei hintereinander statt.</p>
<p>Es versammelten sich ca. 120 Teilnehmer trotz widriger Wetterbedingungen und gedachten unserer Opfer der alliierten Mordbomber. Bewegende Erlebnisberichte und Schilderungen dieser Zeit stimmten nachdenklich und bestärken uns als den anständigen Teil Deutschlands auch in Zukunft für die Würde unsere Toten Gesicht zu zeigen. Tot ist nur der, der vergessen wird mahnte einer der Redner.</p>
<p>Im Anschluss an die Trauerkundgebung begann die Protestdemonstration des Kreisverbandes Gera, hier sprachen der Kreisvorsitzende Gordon Richter und der stellvertretende Bundesvorsitzende und Ehrenvorsitzende von Thüringen Frank Schwerdt.</p>
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		<title>Stadtratsmitglied darf Thor Steinar tragen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 20:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gordon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Stadt Gera hat es zu unterlassen den Stadtrat Gordon Richter künftig wegen des Tragens seiner Thor Steinar Jacke aus Sitzungen auszuschließen oder ihn des Hauses zu verweisen, urteilte das Verwaltungsgericht Gera in seiner gestrigen Verhandlung. Grundsätzlich darf das tragen eher unauffälliger  nicht plakativer, provozierender Kleidungsstücke nicht automatisch zum Rausschmiss aus öffentlichen Gebäuden führen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong>Die Stadt Gera hat es zu unterlassen den Stadtrat Gordon Richter künftig wegen des Tragens seiner Thor Steinar Jacke aus Sitzungen auszuschließen oder ihn des Hauses zu verweisen, urteilte das Verwaltungsgericht Gera in seiner gestrigen Verhandlung. Grundsätzlich darf das tragen eher unauffälliger  nicht plakativer, provozierender Kleidungsstücke nicht automatisch zum Rausschmiss aus öffentlichen Gebäuden führen, auch wenn  jeder Einzelfall für sich gerichtlich geprüft werden müsse.</p>
<p>Leider haben wir hier nur einen Teilerfolg erstritten so der Kreisvorsitzende Gordon Richter nach der Verhandlung, das Ziel die Hausordnung zu kippen haben wir nicht geschafft. Richter zeigte Verständnis für die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes: „Es ist bei der Fülle und der Dynamik mit der vermeintlich rechte Symbolik und Aussagen über den Gesinnungsparagraphen 130 StGB  verboten, wieder zugelassen und wieder verboten werden gar nicht möglich Rechtsfrieden in dieser Sache zu schaffen. Dieser könne nur erreicht werden wenn dieser und auch die anderen gegen die Meinungsfreiheit gerichteten undemokratischen Paragraphen gestrichen würden.“</p>
<p>Positiv an dieser Angelegenheit ist einmal mehr die Selbstdemontage der &#8220;demokratischen Parteien&#8221; die die Meinungsfreiheit nur als inhaltslose Monstranz vor sich hertragen. Diese Ausgrenzung politisch unliebsamer Konkurrenten unterscheidet sich in keinster Weise von den demokratischen Umständen der DDR, gerade auch deshalb weil gestern wie heute die Kommunisten der SEDPDSDieLinke die Blockparteien von CDU, SPD, LDPD/FDP noch genauso vor sich hertreiben wie vor 25 Jahren.</p>
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		<title>Kinder sind Zukunft &#8211; Der demografische Wandel ist kein Naturgesetz!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 09:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind salbungsvolle Worte, die sich Politiker ausdenken, wenn sie Dinge schönreden wollen, die eigentlich Grund zur Sorge bereiten sollen. Euphemismus nennt man derartige Beschönigungen, die letztlich nichts weiter sind als politische Propaganda. Denken Sie an die hohen Minister, die in Afghanistan von Kampfeinsätzen statt von Krieg reden, die Stellenabbau statt Entlassungen sagen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es sind salbungsvolle Worte, die sich Politiker ausdenken, wenn sie Dinge schönreden wollen, die eigentlich Grund zur Sorge bereiten sollen. Euphemismus nennt man derartige Beschönigungen, die letztlich nichts weiter sind als politische Propaganda. Denken Sie an die hohen Minister, die in Afghanistan von Kampfeinsätzen statt von Krieg reden, die Stellenabbau statt Entlassungen sagen und die eine wirtschaftliche Rezession als Wachstumspause deklarieren.</strong></p>
<p>Solche Umschreibungen, die die bittere Wahrheit verschleiern sollen, finden wir heute in allen Bereichen der politischen Agitation – die gesteuerten, pardon, die indoktrinierten, Medien wiederholen diese Begriffe bis zum Erbrechen, damit im Volke bloß kaum jemand hinter die Fassade blicken soll.</p>
<p>Genauso verhält es sich mit dem Schlagwort des „demografischen Wandels“. Wenn man sich heutzutage die Klassen der (noch nicht dem Schließungswahn zum Opfer gefallenen) Schulen ansieht, wird man erkennen, daß der „Wandel“ doch recht rasch eingesetzt hat. Wurden zum Schuljahresbeginn 1995 / 1996 noch 31.267 Kinder eingeschult, waren es im Schuljahr 2011 / 2012 nur noch 16.808. Gab es damals noch 18.123 Schulen im Freistaat, waren es im letzten Jahr nur noch 9.425. Noch drastischer drückt sich die Bevölkerungsabnahme seit 1990 aus, hier muß Gera einen Einwohnerverlust von fast 38.000 Menschen hinnehmen. In der Mehrzahl gut ausgebildete junge Geraer, darunter viele junge Frauen, die ihre Lebensplanung nicht in unserer Stadt verwirklichen, sondern dort hingezogen sind, wo sie Arbeit gefunden haben.</p>
<p><strong>Wandel oder schleichender Volkstod?</strong></p>
<p>Diese Zahlen lassen das Zerrbild des wohl formulierten Wandels in einem anderen Licht erscheinen. Denn wie kann ein Wandel derart zügig, innerhalb von nur 16 Jahren, passieren? Die Vermutung liegt nahe: Es ist eine durch die etablierte Politik selbst verschuldete und gewollte Misere, die nun begleitet wird mit irrwitzigen Maßnahmen, die den Wandel nicht umkehren, sondern „moderieren“ sollen – Euphemismen wohin man schaut. Da gab und gibt es Programme seitens der Arbeitsämter/Arbeitsagenturen, die gerade junge Menschen mit finanziellen Anreizen aus Gera fortlockten. Ein Bevölkerungsrückgang innerhalb des oben genannten Zeitraums um 30 Prozent, und eine Steigerung des Durchschnittsalters der Geraer Bevölkerung von 37,9 auf 48 Jahre zwischen 1990 und 2010 ist weder als Wandel noch als Chance zu begreifen, wie man uns ständig weismachen will.</p>
<p>Jedoch sehen die alteingesessenen Politmafiosi in dieser Entwicklung Möglichkeiten, Einsparungen im Schulwesen, der öffentlichen Daseinsfürsorge und der Investitionen in die heimische Wirtschaft durchzudrücken. Kurzfristige Haushaltssanierungsmaßnahmen lassen Langzeitkonzepte in den Hintergrund rücken. Überhaupt denken die meisten Akteure auf allen politischen Ebenen nur innerhalb eines Haushaltsjahres – was morgen kommt, plant man eben erst morgen. Zwischenzeitlich sterben Volksfeste (lesen Sie hierzu auch unseren Bericht auf Seite 2) aus, weil jugendliche Mitwirkende fehlen und Feuerwehren und Vereine suchen händeringend nach Nachwuchs. Das gesellschaftliche Leben kommt in einigen Orten unseres Landes zum Erliegen, weitere werden folgen – und die Politik eröffnet Nebenkriegsschauplätze, die den Kern der Sache verfehlen. Es wird monatelang über Fehler im Verfassungsschutz und über Flüchtlingsheime debattiert, statt Lösungen zu diskutieren, wie Thüringen eine Zukunft haben kann.</p>
<p><strong>Kinder sind Wohlstand</strong></p>
<p>Einher geht das Verständnis der Politik mit der unsäglichen Selbstverwirklichungstheorie emanzipierter und konsumorientierter Protagonisten aus Medien und linken Verbänden.</p>
<p>Es gilt gemeinhin als uncool mehrere Kinder zu haben und großzuziehen, schließlich lebe man nur einmal und dieses Leben müsse man vollumfänglich genießen. Kinder würden diesem Lebensgefühl nur im Wege stehen. Die Rente jedoch soll sicher sein und überhaupt müsse der Staat dafür Sorge tragen, daß die Steuern sinnvoll eingesetzt werden. Daß Rente, Steuereinnahmen und Wohlstand nur möglich sind, wenn sich die „Reproduktionsrate“ eines Volkes konstant hält, verkennen jene Personen, sei es aus Naivität oder volksfeindlichem Kalkül heraus. „Ein Land mit Kindern ist ein Land mit Zukunft“, sagte dereinst Ex-Kanzler Kohl.</p>
<p>Um das System einigermaßen über die nächsten Legislaturperioden zu retten, ziehen die politisch Verantwortlichen jedoch nur die Register, die die Misere langfristig weiter verschärfen.</p>
<p><strong>Förderung von deutschen Familien statt Anwerbung von Ausländern</strong></p>
<p>Statt die deutsche Familie und deren Existenzsicherung in den Mittelpunkt des Handelns zu rücken, sollen Ausländer angeworben werden. Die Ursachen von Abwanderung und Geburtenschwund werden nicht bekämpft, sondern leidglich die Folgen kaschiert. Das erinnert an einen Bootsmann, der pausenlos Wasser aus seinem Kutter schippt statt das Leck zu stopfen. So funktioniert Politik heute! Lösungen, die demografische Katastrophe, die weder Naturgesetz noch göttliche Vorhersehung ist, umzukehren, gibt es genug. Allesamt jedoch wären in den Augen der Politkaste nationalistisch und globalisierungsfeindlich. Einzig die NPD traut sich zu sagen, was die schweigende Mehrheit der Deutschen mit Nachdruck fordert. Infrastruktur verbessern, Schulschließungen stoppen, Dorfläden statt Discounter in Ballungszentren, Ärztemangel durch Anwerbung und Förderung deutscher Mediziner bekämpfen, ÖPNV ausbauen, Regionalwirtschaft stärken statt minderwertige Plagiate importieren. Dazu bedarf es jedoch grundlegender Korrekturen in der inländerfeindlichen Politiklandschaft. „Deutsche Kinder braucht das Land“ und „Hier bleiben und anpacken“ sollten die Schlagworte deutscher Politik sein. Dazu braucht man die eingangs erwähnten Euphismen nicht. Dann wird einfach deutsch gesprochen! Sprechen Sie mit! (red)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auf zum &#8220;Rock für Deutschland&#8221; in Gera</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eurokrise weitet sich immer mehr aus, die Städte und Gemeinden sind de facto zahlungsunfähig, doch es werden immer größere Opfer von uns allen abverlangt. So hat der Finanzdezernent von Gera angedeutet, daß im Rahmen des Fiskalpaktes auch Gera sowie Bund und Länder weitere Einsparungen und zusätzliche Opfer zur Rettung der Gemeinschaftswährung bringen müssen. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eurokrise weitet sich immer mehr aus, die Städte und Gemeinden sind de facto zahlungsunfähig, doch es werden immer größere Opfer von uns allen abverlangt. So hat der Finanzdezernent von Gera angedeutet, daß im Rahmen des Fiskalpaktes auch Gera sowie Bund und Länder weitere Einsparungen und zusätzliche Opfer zur Rettung der Gemeinschaftswährung bringen müssen.</p>
<p>Doch was tut der Stadtrat mit seinen ohnehin beschränkten Möglichkeiten? Er spricht sich gegen eine Demonstration der NPD aus. Hier zeigt sich deutlich, wo die Prioritäten der etablierten Eurofanatiker liegen: nicht im Finden von  Lösungen, sondern soll hier soll einzig und allein die einzige Partei mundtot gemacht werden, die sich für die Interessen ihrer Landsleute einsetzt. So geschehen zur Verabschiedung des bisherigen Oberbürgermeisters Dr. Vornehm, SPD, im Geraer Stadtrat am 14. Juni. Da wird als einer der größten Verdienste in seiner Amtszeit die Behinderung der nationalen Opposition bejubelt und auch gleich wieder umgesetzt. Alle Fraktionen und die Grünen erhielten Rederecht, um sich vom Oberbürgermeister zu verabschieden, nur die NPD-Vertreter nicht.</p>
<p>Hier ist man sich nicht zu schade, linke Chaoten zu instrumentalisieren, deren Schreibtischtäter in den rot-schwarzen Parteistuben rufen zur gesetzeswidrigen Blockade gegen das Rock für Deutschland auf. Überlassen wir nicht den geistigen Enkeln der verblichenen DDR die öffentliche Meinungsbildung. Treten wir zahlreich und entschlossen linkem und heimatfeindlichem Ungeist entgegen – Aus Liebe zur Heimat!</p>
<p>Für die ersten 1000 Besucher gibt es eine Gratis-CD.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.rockfuerdeutschland.de/">www.rockfuerdeutschland.de</a></p>
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		<title>17. Juni 2012: Demonstration für die Freiheit in Gera</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 13:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[85 Menschen nahmen am gestrigen Sonntag aus Anlaß des 59. Jahrestages des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 in der ehemaligen DDR an einer Demonstration in Gera teil. Die Demonstration war zuallererst eine Warnung an die Menschen, dem wiedererstarkenden Kommunismus im Lande zu begegnen. „100 Millionen Tote durch kommunistische Gewaltherrschaften sind genug“, war daher der Tenor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>85 Menschen nahmen am gestrigen Sonntag aus Anlaß des 59. Jahrestages des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 in der ehemaligen DDR an einer Demonstration in Gera teil. Die Demonstration war zuallererst eine Warnung an die Menschen, dem wiedererstarkenden Kommunismus im Lande zu begegnen. „100 Millionen Tote durch kommunistische Gewaltherrschaften sind genug“, war daher der Tenor der Veranstaltung, die vom Geraer NPD-Stadtrat und stellvertretenden Landesvorsitzenden Gordon Richter initiiert worden war.</p>
<p>Er sprach auch als erstes vor dem Geraer Hauptbahnhof, dem Auftaktort der Veranstaltung. Hier sprach auch der Ronneburger Christian Bärthel, welcher die Repressionen von damals mit den heutigen gegen Oppositionelle verglich und dieses Unrecht geißelte. Nach ihm sprach ein Vertreter parteiunabhängiger Nationaler aus Gera, der sehr anschaulich und emotional klarmachte, warum es wichtig ist, an den 17. Juni zu erinnern und auch heute noch im Sinne der damaligen Intension auf die Straße zu gehen.</p>
<p>Der Demonstrationszug setzte sich aufgrund des Gedenkcharakters der Veranstaltung dann auch schweigend in Bewegung. Lediglich über Lautsprecherdurchsagen informierte Gordon Richter die Passanten und Schaulustigen über den Anlaß der Veranstaltung. Die Hauptkundgebung fand dann vor dem ehemaligen Stasigefängnis Geras, vor der heutigen Amthorpassage, statt. Hier versuchten perfiderweise Mitglieder und Funktionsträger der SED-Nachfolgepartei Die Linke die Veranstaltung zu stören, was ihnen glücklicherweise gründlich mißlungen ist.</p>
<p>Hier richtete zunächst ein weiterer Mitstreiter aus parteiunabhängigen Gruppen aus dem Vogtland das Wort an die Zuhörer. Er legte dar, was die nationale Opposition überhaupt will und daß es nicht im Entferntesten dem entspricht, was landläufig von den Medien und dem Blockflötenkartell der etablierten Parteien aus ihr gemacht werden soll.</p>
<p>Zuletzt sprach der NPD-Landesvorsitzende Patrick Wieschke. Er spannte den Bogen von damals zur heutigen Zeit. Damals schon seien die Menschen auf die Straße gegangen, weil ihre Arbeit und ihr Geld immer weniger Wert waren und viele Staatseinnahmen zudem kaum beim Volk ankamen. So ist es auch heute. „Was ist der Euro wert?“, fragte Wieschke und kritisierte die Umverteilung deutscher Steuergelder zugunsten von Pleitestaaten, der Europäischen Union und besonders der Zockerbanken. Immer wieder appellierte Wieschke in seiner Rede an die Menschen, es angesichts der heutigen politischen Situation im Land den mutigen Menschen von damals gleichzutun.</p>
<p>Um die Euro-Problematik wird es auch gehen, wenn am 7. Juli wieder Hunderte Nationale und Bürger Geras zum „Rock für Deutschland“ nach Gera kommen.</p>
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		<title>Hetzjagd gegen Deutsche in Gera – Deutschland, wo sind Deine Lichterketten?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Abendstunden des 11. April wurden in Gera deutsche Jugendlicher im Alter zwischen 13 und 21 Jahren von einer Gruppe Ausländern, dem Akzent nach Osteuropäer, überfallen. Zwei der Opfer erlitten dabei schwere Verletzungen.  Es begann im Hausflur eines der Opfer. Die Angreifer schlugen und traten hemmungslos einen der Jugendlichen und drangen infolgedessen auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center">In den Abendstunden des 11. April wurden in Gera deutsche Jugendlicher im Alter zwischen 13 und 21 Jahren von einer Gruppe Ausländern, dem Akzent nach Osteuropäer, überfallen. Zwei der Opfer erlitten dabei schwere Verletzungen.</p>
<p style="text-align: left;"> Es begann im Hausflur eines der Opfer. Die Angreifer schlugen und traten hemmungslos einen der Jugendlichen und drangen infolgedessen auch in seine Wohnung ein. Dort wurde weiter auf das Opfer eingetreten, auch die Einrichtung blieb nicht verschont. Auch andere junge Deutsche wurden angegriffen.</p>
<p style="text-align: left;">Die Angreifer waren bewaffnet und haben die minderjährigen Opfer mit dem Tode bedroht und einem davon das Mobiltelefon abgenommen. Zwei der Opfer trugen schwere Verletzungen davon: ein Nasenbeinbruch und ein angebrochener und mehrfach gesplitterter Halswirbel, der einen stationären Krankenhausaufenthalt nötig machte. Die Angriffe erfolgten ohne Provokation und richteten sich auch gegen weitere Familienmitglieder der Opfer, welche auch alle mit dem Tode bedroht wurden. Auch andere Personen wurden von dieser Schlägerbande angegriffen, darunter auch ein Afrikaner.</p>
<p>Die hinzu gerufene Polizei fühlte sich nicht zuständig und vernahm nur eines der Opfer, ein weiteres Opfer sah wohl nicht geschädigt genug aus. Bis es zur Befragung kam, vergingen zwei Stunden, in denen nichts geschah. Auch die Bitte der Angegriffenen, das gestohlene Handy orten zu lassen, wurde abgelehnt. „Das machen wir morgen“, so die lapidare Antwort.</p>
<p>Zu den Vorkommnissen erklärte der Geraer NPD-Stadtrat und stellvertretende Landesvorsitzende, Gordon Richter:</p>
<p>„Medien, linke Gutmenschen und ihre etablierten Schoßhündchen versuchen uns ständig von den Vorzügen einer multikulturellen Gesellschaft zu überzeugen – einem Gesellschaftsmodell, welches in vielen Ländern der Welt zum Leidwesen der beteiligten Völker gescheitert ist. Es wurde und wird unseren Landsleuten vorgegaukelt, daß die Millionen Fremden in unserem Land unsere Kultur bereichern würden und somit unverzichtbar für die weitere Entwicklung Deutschlands seien. Im realen Leben ist diese multikulturelle Seifenblase nur allzu oft geplatzt und entpuppt sich immer häufiger als Alptraum, der die Betroffenen oftmals ein Leben lang traumatisiert. Wo ist der Aufschrei der Gutmenschen, wo sind die Lichterketten, die Einladung ins Schloss Bellevue? Es vergeht kein Tag in diesem Staat, in dem nicht deutsche Menschen Gewaltopfer von Fremden werden. Es reicht! Kriminelle Ausländer raus!“</p>
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		<title>Trotz Ablehnung durch den Wahlausschuß &#8211; Richter macht dennoch Wahlkampf</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gordon Richter wurde auch in der zweiten Sitzung des Wahlausschusses als Oberbürgermeisterkandidat in Gera abgelehnt. Die NPD hat inzwischen weitere juristische Schritte eingeleitet. Richter will dennoch eine Art Wahlkampf führen, um den Geraern diesen beispiellos undemokratischen Akt vor Augen zu führen. Unter dem Motto „Das wäre Ihr Kandidat gewesen“ will er auch seine kommunalpolitischen Ziele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gordon Richter wurde auch in der zweiten Sitzung des Wahlausschusses als Oberbürgermeisterkandidat in Gera abgelehnt. Die NPD hat inzwischen weitere juristische Schritte eingeleitet. Richter will dennoch eine Art Wahlkampf führen, um den Geraern diesen beispiellos undemokratischen Akt vor Augen zu führen. Unter dem Motto „Das wäre Ihr Kandidat gewesen“ will er auch seine kommunalpolitischen Ziele bekannt machen, damit die Positionen der NPD auch ohne Wahlteilnahme bekannt werden und im Hinblick auf die nächsten Wahlen im Bewußtsein der Bürger bleiben.</p>
<p>Die NPD wird hierzu Plakate in der Stadt Gera aufhängen sowie über den Ostthüringenboten die Machenschaften der Stadtoberen und deren seltsames Verständnis von Demokratie beleuchten.</p>
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