13.04.2012

Hetzjagd gegen Deutsche in Gera – Deutschland, wo sind Deine Lichterketten?

In den Abendstunden des 11. April wurden in Gera deutsche Jugendlicher im Alter zwischen 13 und 21 Jahren von einer Gruppe Ausländern, dem Akzent nach Osteuropäer, überfallen. Zwei der Opfer erlitten dabei schwere Verletzungen.

 Es begann im Hausflur eines der Opfer. Die Angreifer schlugen und traten hemmungslos einen der Jugendlichen und drangen infolgedessen auch in seine Wohnung ein. Dort wurde weiter auf das Opfer eingetreten, auch die Einrichtung blieb nicht verschont. Auch andere junge Deutsche wurden angegriffen.

Die Angreifer waren bewaffnet und haben die minderjährigen Opfer mit dem Tode bedroht und einem davon das Mobiltelefon abgenommen. Zwei der Opfer trugen schwere Verletzungen davon: ein Nasenbeinbruch und ein angebrochener und mehrfach gesplitterter Halswirbel, der einen stationären Krankenhausaufenthalt nötig machte. Die Angriffe erfolgten ohne Provokation und richteten sich auch gegen weitere Familienmitglieder der Opfer, welche auch alle mit dem Tode bedroht wurden. Auch andere Personen wurden von dieser Schlägerbande angegriffen, darunter auch ein Afrikaner.

Die hinzu gerufene Polizei fühlte sich nicht zuständig und vernahm nur eines der Opfer, ein weiteres Opfer sah wohl nicht geschädigt genug aus. Bis es zur Befragung kam, vergingen zwei Stunden, in denen nichts geschah. Auch die Bitte der Angegriffenen, das gestohlene Handy orten zu lassen, wurde abgelehnt. „Das machen wir morgen“, so die lapidare Antwort.

Zu den Vorkommnissen erklärte der Geraer NPD-Stadtrat und stellvertretende Landesvorsitzende, Gordon Richter:

„Medien, linke Gutmenschen und ihre etablierten Schoßhündchen versuchen uns ständig von den Vorzügen einer multikulturellen Gesellschaft zu überzeugen – einem Gesellschaftsmodell, welches in vielen Ländern der Welt zum Leidwesen der beteiligten Völker gescheitert ist. Es wurde und wird unseren Landsleuten vorgegaukelt, daß die Millionen Fremden in unserem Land unsere Kultur bereichern würden und somit unverzichtbar für die weitere Entwicklung Deutschlands seien. Im realen Leben ist diese multikulturelle Seifenblase nur allzu oft geplatzt und entpuppt sich immer häufiger als Alptraum, der die Betroffenen oftmals ein Leben lang traumatisiert. Wo ist der Aufschrei der Gutmenschen, wo sind die Lichterketten, die Einladung ins Schloss Bellevue? Es vergeht kein Tag in diesem Staat, in dem nicht deutsche Menschen Gewaltopfer von Fremden werden. Es reicht! Kriminelle Ausländer raus!“

Wahl 2013

Inszenierter Terror

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