18.06.2012
Die Eurokrise weitet sich immer mehr aus, die Städte und Gemeinden sind de facto zahlungsunfähig, doch es werden immer größere Opfer von uns allen abverlangt. So hat der Finanzdezernent von Gera angedeutet, daß im Rahmen des Fiskalpaktes auch Gera sowie Bund und Länder weitere Einsparungen und zusätzliche Opfer zur Rettung der Gemeinschaftswährung bringen müssen.
Doch was tut der Stadtrat mit seinen ohnehin beschränkten Möglichkeiten? Er spricht sich gegen eine Demonstration der NPD aus. Hier zeigt sich deutlich, wo die Prioritäten der etablierten Eurofanatiker liegen: nicht im Finden von Lösungen, sondern soll hier soll einzig und allein die einzige Partei mundtot gemacht werden, die sich für die Interessen ihrer Landsleute einsetzt. So geschehen zur Verabschiedung des bisherigen Oberbürgermeisters Dr. Vornehm, SPD, im Geraer Stadtrat am 14. Juni. Da wird als einer der größten Verdienste in seiner Amtszeit die Behinderung der nationalen Opposition bejubelt und auch gleich wieder umgesetzt. Alle Fraktionen und die Grünen erhielten Rederecht, um sich vom Oberbürgermeister zu verabschieden, nur die NPD-Vertreter nicht.
Hier ist man sich nicht zu schade, linke Chaoten zu instrumentalisieren, deren Schreibtischtäter in den rot-schwarzen Parteistuben rufen zur gesetzeswidrigen Blockade gegen das Rock für Deutschland auf. Überlassen wir nicht den geistigen Enkeln der verblichenen DDR die öffentliche Meinungsbildung. Treten wir zahlreich und entschlossen linkem und heimatfeindlichem Ungeist entgegen – Aus Liebe zur Heimat!
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