Der Wahlkampfauftakt der Thüringer NPD hätte besser nicht sein können. Mit minimalem Aufwand und kleinen Mahnwachen haben wir landesweite Aufmerksamkeit erreicht und die Etablierten aufgescheucht. Nachdem wir vor den Moscheen und muslimischen Gebetshäusern in Jena, Erfurt und Gera sowie am Eingang der von Ausländern dominierten Eisenacher Bahnhofstraße Mahnwachen abhielten, weiß nun jeder Thüringer einmal mehr, wofür die NPD steht und welches Thema sie ab dem 30. August als erste und einzige Partei neben den vielen anderen Schwerpunktthemen und Alleinstellungsmerkmalen im Landtag thematisieren wird. Es wurde also das erreicht, was erreicht werden sollte.
Nun wird der vierphasige Wahlkampf in vollen Zügen beginnen. Landesweit soll es jetzt Infostände und andere Aktionen geben. Alle Haushalte sollen abgedeckt und 40.000 Plakate gehangen werden.
Ab dem 20. Juli wird Frank Schwerdt durch Thüringen touren und vor Arbeitsagenturen, Unternehmen, auf Marktplätzen und Volksfesten Station machen.
Heute bestätigte der Landeswahlausschuß die Landesliste der NPD. Nur der ehemalige DVU-Landesvorsitzende Walter Beck wurde vom Wahlausschuß abgelehnt, sodaß die Landesliste jetzt noch aus 16 Personen besteht.
Auch alle 44 Direktkandidaten wurden zugelassen, wodurch die NPD landesweit auf beiden Seiten des Stimmzettels stehen wird.
In den kommenden Tagen wird das Wahlportal der NPD freigeschaltet. Ab Mitte Juli soll dann eine eigene Jungwählerkampagne starten.
 Die Linke feiert in der Sackgasse auf der Gegenseite ebenfalls ihren Wahlkampfauftakt
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